Aktuelles
Gemeinsam aktiv werden für Klimaschutz und Gerechtigkeit
21.01.2026 |
Klimafastenaktion startet am 18. Februar
Karlsruhe/Stuttgart (21.01.2026). In der kommenden Fastenzeit laden Kirchen, Verbände und Initiativen aus ganz Deutschland alle Menschen herzlich zur ökumenischen Aktion „Klimafasten“ ein. Auch die Evangelischen Landeskirchen in Baden und Württemberg beteiligen sich mit Angeboten an der Aktion. Vom Aschermittwoch, 18. Februar, bis zum Ostersonntag, 5. April 2026 stehen dabei Klimaschutz und Gerechtigkeit im Zentrum einer Zeit der inneren Einkehr, des bewussten Lebens und des gemeinsamen Engagements.
Gengenbacher Hermann-Maas-Medaille geht an deutsch-französisches Theaterensemble
Inszenierung von „Das Tagebuch der Anne Frank“ trägt zur Versöhnung der Religionen bei
Karlsruhe/Gengenbach (20.01.2026). Am Dienstag, 27. Januar, 19 Uhr wird in der evangelischen Kirche Gengenbach die Hermann-Maas-Medaille an das deutsch-französische „Theater Eurodistrict BAden Alsace“ verliehen. Landesbischöfin Heike Springhart wird die Laudatio auf die Preisträger halten. Grußworte werden unter anderem von MdL Volker Schebesta, politischer Staatssekretär im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport, sowie vom Stellvertretenden Bürgermeister der Stadt Gengenbach, Achim Fuchs, gehalten.
Jahresprogramm Kirchenmusik Schopfheim 2026
Auch dieses Jahr bietet die Kirchenmusik Schopfheim wieder einmalige Konzerte für jeden Geschmack!
Menschenfreundlichkeit gegen Hass und Hetze
Workshop mit Regine Gnegel, 27. März 26, 15:00 Uhr, VHS Lörrach - Altes Rathaus
Argumentieren in der Flüchtlingsdebatte im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus!
Gott spricht: Siehe ich mache alles neu.
16.01.2026 |
2. Sonntag nach Epiphanias
Das neue Jahr 2026 beginnt mit einer neuen Jahreslosung. Diese schöne Zeile stammt aus der Offenbarung des Johannes. Das heißt, wenn es da heißt „alles“, dann meint der Text auch „alles“. Die Welt wird zerstört, damit eine neue entstehen kann.
Die vier großen christlichen Kirchen mit gemeinsamem Stand auf der CMT 2026
„Innehalten“ – Urlaub für die Seele in Baden-Württemberg
Freiburg/Karlsruhe/Rottenburg/Stuttgart. „Innehalten in Baden-Württemberg“ lautet in diesem Jahr auf der CMT das Schwerpunktthema der vier großen christlichen Kirchen im Land. Von Samstag, 17. Januar, bis Sonntag, 25. Januar 2026 präsentieren sich die Evangelische Landeskirche in Baden, die Evangelische Landeskirche in Württemberg, die Erzdiözese Freiburg und die Diözese Rottenburg-Stuttgart wieder mit einem gemeinsamen Stand auf der weltweit größten Publikumsmesse für Tourismus und Freizeit in Stuttgart.
Paradies
09.01.2026 |
1. Sonntag nach Epiphanias
„Ich glaube“, beginnt Sophie, „Ihrem Gott gefällt das Paradies besser ohne Mauer. Wer will schon in einem Garten sitzen, der ein Gefängnis ist?“
“Er ist ja groß, dieser Garten“, wendet Herr Wohllieb ein.
Neue Richtlinie: Gemeinsame Standards für Anerkennung sexualisierter Gewalt
05.01.2026 |
Unabhängige Kommission für Baden und die Pfalz nimmt ihre Arbeit auf
Speyer/Karlsruhe, (05.01.2026). Zum 1. Januar 2026 ist im Bereich der Evangelischen Landeskirche in Baden und der Evangelischen Kirche der Pfalz sowie ihrer Diakonischen Werke die EKD-weite Richtlinie zur Anerkennung sexualisierter Gewalt in Kraft getreten. Die Vereinbarung ersetzt die bisher jeweils geltenden Anerkennungsrichtlinien in Kirche und Diakonie. Zeitgleich hat die gemeinsame Anerkennungskommission für Baden und die Pfalz ihre Arbeit aufgenommen.
„Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!“
Landesbischöfin Heike Springhart: „Die Jahreslosung ist eine ermutigende Verheißung Gottes“
Karlsruhe, (01.01.2026). „Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!“ Die Jahreslosung für 2026 stammt aus der Offenbarung des Johannes und steht dort in Kapitel 21, Vers 5. Landesbischöfin Heike Springhart schreibt zum Beginn des neuen Jahres dazu:
Wehrdienst oder Kriegsdienstverweigerung?
FAQs zur Orientierung & Beratung
Mit dem neuen Wehrdienstmodernisierungsgesetz hat sich verändert, wie junge Menschen in Deutschland mit dem Thema Wehrdienst in Berührung kommen. Es gibt nicht den einen Wehrdienst, sondern verschiedene Wege: ein freiwilliges Grundmodell, ein dauerhafter Dienst als Berufs- oder Zeitsoldat*in sowie die Möglichkeit, aus Gewissensgründen Kriegsdienst zu verweigern. Fragebogen und Musterung bedeuten dabei nicht automatisch, dass jemand Soldat*in wird.
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