Liebe Gemeinde Hausen-Raitbach,
Ich schreibe diese Ausgabe, bevor Sie die Ausgabe der vergangenen Woche lesen und kommentieren konnten. Ich muss im Moment also noch hoffen, dass meine Worte richtig ankamen, dass sie Sie bewegt haben und sich niemand angegriffen fühlte, denn so waren sie nicht gedacht.
Ich habe lange überlegt, was ich heute schreiben soll. Denn je nachdem, wie der vergangene Text wirkte, wozu er führte, ist das eine oder andere genau passend oder eben nicht.
Also zog ich die größte Quelle meiner Kraft zu Rate und möchte einen Ausschnit mit Ihnen teilen.
Darum wollen wir zu Gott kommen mit aufrichtigem Herzen und im festen Glauben; denn das Blut von Jesus Christus hat uns von unserem schlechten Gewissen befreit, und unser Körper wurde mit reinem Wasser von aller Schuld reingewaschen. Haltet an dieser Hoffnung fest, zu der wir uns bekennen, und lasst euch durch nichts davon abbringen. Ihr könnt euch felsenfest auf sie verlassen, weil Gott sein Wort hält. Lasst uns aufeinander achten! Wir wollen uns zu gegenseitiger Liebe ermutigen und einander anspornen, Gutes zu tun.
Hebräer 10, 22-24 (Hoffnung für alle)
Es grüßt Sie ganz herzlich
Ihre Diakonin Rebekka Tetzlaff