Grundsätzlich handelt es sich bei Speiseeis um eine gefrorene Süßspeise, dessen Geschichte viele 1000 Jahre alt ist. So soll es bereits im antiken China und in der europäischen Antike Eisspeisen gegeben haben. Alexander der Große soll eine Art Wassereis geliebt haben und römische Kaiser ließen sich gefrorenes Wasser durch Schnellläufer aus hohen Gebirgen bringen, um Eis herzustellen. Die Grundzutaten sind Wasser, Milch oder Sahne, die manchmal mit Eigelb gemischt und mit Zucker verrührt werden. Dabei scheinen die Variationen grenzenlos! So soll es in Venezuela eine Eisdiele geben, die 870 verschiedene Sorten anbietet (Stand 2017).
So ein Gott
Eis ist lecker, kalt und schmeckt nicht nur im Sommer gut. Neben den Klassikern wie Vanille, Schokolade, Erdbeere und Stracciatella haben mittlerweile auch unzählige Süßigkeiten, Früchte, Kuchen und Comichelden eine eigene Eissorte erhalten. Über Geschmack lässt sich streiten. Sicherlich fällt es allen leicht, für die eigene liebste Eissorte zu schwärmen und gute Gründe zu nennen, warum man eine andere Eissorte auf keinen Fall essen sollte. Somit steht fest: mitreden kann nur, wer selbst probiert! Denn du wirst zu jeder beliebigen Eissorte immer wieder unterschiedliche Meinungen hören. Aber wenn du wissen willst, ob sie dir schmeckt, musst du sie selbst probieren.
Genauso ist es auch mit dem Glauben an Jesus Christus. Du kannst mit vielen Menschen über den Glauben reden. Du kannst dir viele Meinungen und Erfahrungen anhören und dir auch viele Geschichten aus der Bibel erzählen lassen. Doch solange du es nicht wagst, selbst Jesus zu vertrauen, wirst du nie wissen und erleben, wie es ist, an ihn zu glauben. Du musst das Bibellesen selbst ausprobieren, um zu entdecken, wie Gott durch die scheinbar uralten Geschichten noch heute Leben verändert. Wenn du also wissen willst, wie es sich anfühlt, mit Jesus befreundet zu sein, dann sage ihm, dass du ihn kennenlernen und seine Kraft in deinem Leben spüren willst. Ich bin sicher: Gott lässt dich nicht hängen!
Aus Andrea Kühn: „So ein Ding 2“, 2020
Es grüßt Sie ganz herzlich
Ihre Diakonin Rebekka Tetzlaff