Worte …

- 21.11.2025 - 

Ewigkeitssonntag

Lasst eure Lenden umgürtet sein und eure Lichter brennen.
Lukas 12, 35

Quelle: Marcelo Matarazzo, fundus-medien.de

Jede Woche schreibe ich ein paar Zeilen für die Hausener Woche, bemühe unterschiedliche Autor*innen und teile meine Gedanken. Ich freue mich immer sehr, Rückmeldung zu bekommen. So wie letzte Woche. Ein Gemeindeglied hat sich von meinem Text in der Hausener Woche zu einigen eigenen Gedanken inspirieren lassen, die ich hier freundlicherweise teilen darf, zumindest auszugsweise.
 
Du sollst Gott lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt.
(5. Mose 5,6)
 
Wir haben es gehört oder auswendig gelernt im Religionsunterricht, aber es wurde nie erklärt, wie man es erreichen und anwenden kann. Vielleicht wurde es auch hin und wieder in den Kirchen gelesen oder gebetet. Aber es wurde nie als Grundlage eines lebendigen Glaubenslebens angesehen.
Das Leiden Jesu wurde stattdessen das Hauptthema für unsere Erlösung. […]
Man glaubt an Gott, man betet zu ihm, man redet über die Bibel als „Gottes Wort“, aber ihn in der Weise zu lieben […] ist wohl von wenigen Menschen erreicht worden. Gott, unser Schöpfer, ist derjenige, der alle Voraussetzungen erschaffen hat, damit seine Kinder – wir – ein Leben in Freude und unendlichen Möglichkeiten des Lernens und Erlebens haben sollten. Ein inniges Liebesverhältnis braucht auch Dankbarkeit, Wertschätzung, Freude und eine sich entwickelnde Grundlage für Nachfolge und um Ebenbildlichkeit zu erreichen.
 
Herzlichen Dank für Ihre Gedanken, liebes Gemeindeglied!
 
Es grüßt Sie ganz herzlich
Ihre Diakonin Rebekka Tetzlaff